Es gibt vielfältige Formen des geistlichen Lebens. Es gibt für denjenigen, der in die engere Nachfolge Jesu Christi treten möchte, schier unzählige Möglichkeiten, dies zu verwirklichen. Man findet das Priestertum für die Männer, die Möglichkeit, monastischen Ordensgemeinschaften beizutreten, es gibt vielerlei weltliche Gemeinschaften, die sich auf ein Leben mit einer besonderen Schwerpunktausrichtung auf Gott besinnt haben, es gibt Gebetsgemeinschaften, Vereinigungen etc.
Und bei all dem kommt noch die Frage nach der wahren Berufung eines jeden Menschen hinzu. Immer stellt sich die Frage: Zu was bin ich eigentlich berufen? Ein Leben in der Ehe? Ein Leben in einer klösterlichen Gemeinschaft in Keuschheit, Armut und völligem Gehorsam? Ein Leben als Missionar? Oder doch ein "normales" Leben, in welchem ich in den kleinen Dingen des Alltags meine persönliche Heiligung wachsen lasse? Woran erkenne ich meine Berufung?
Fragen über Fragen, die zum Teil auch in schwere Entscheidungen münden können.
Einige Gemeinschaften, Praktiken und Hilfen dazu sollen auf den folgenden Seiten vorgestellt werden, in der Hoffnung, dem einen oder anderen auf seinem geistlichem Weg eine kleine Stütze oder Richtungsweisung zu sein.

mit Unterstützung von Bruno Rotival











