1. Sinn und Zweck des Ordenslebens
Es gibt Menschen, die Jesus Christus in eine ganz besondere Nachfolge ruft. In diesen Menschen wächst das Verlangen, durch und durch für Gott dazusein, ihm ganz ihr Leben zu widmen und auf radikale Weise einen Bruch mit ihrem bisherigen Leben zu begehen, um sich ganz in seine Arme zu werfen. Doch vor Allem sind es Menschen, die sich ganz in den Dienst der Liebe stellen, welche ganz für Gottes Liebe empfänglich sein wollen, welche durch und durch im Dienst für den Nächsten aufgehen, um ganz ein Werkzeug von Jesu Liebe und Frieden zu werden.
Dieser Ruf Gottes brachte einige Männer und Frauen, anfänglich vor allem in Nordafrika dazu, sich an einsame Orte zu begeben um ein erimitisches Leben zu führen, zu beten, zu büßen und in der Stille auf die leise, innere Stimme Gottes zu hören; kurzum: Sie stellten ihr Leben komplett in seinen Dienst. Mit der Zeit gesellten sich zu eben diesen ersten Eremiten weitere Menschen hinzu, die von den Älteren lernen und sich ebenso ganz in die Abgeschiedenheit begeben wollten, um für Gottes Rufen empfänglich zu sein. Diese Menschen schlossen sich schließlich zu größeren Gruppen zusammen. Platzmangel und Strukturprobleme brachten diese Gruppen dann dazu, für jeden Einsiedler eine eigene kleine Unterkunft zu errichten. Aus diesen Unterkünften entwickelten sich später die uns bekannten Klöster mit ihrem typischen Aufbau. Innerhalb dieser Häuser leben also einmütig tiefgläubige Menschen, denen eine Sache gemeinsam war: Der Wille, ihr Leben ganz nach den Evangelium zu gestalten – immer die Ewigkeit im Blick habend.
Der Mönch Pachomius gründete 323 in Ägypten das erste Kloster. Als eigentlicher Begründer des abendlichen Mönchtuns gilt Benedikt von Nursia (480-543). Durch seine Ordensregel und das Grundprinzip "ora et labora" (bete und arbeite) wurden er und das Mönchtum zur prägenden Kraft in Europa. Aus diesen ersten Gemeinschaften entwickelten sich schließlich die uns heute bekannten Klöster und Orden, welche, wenn auch in meist anderer Form, alle die gleichen Zielsetzungen wie damals haben: Zusammen mit anderen gleichgesinnten Menschen eine Gemeinschaft zu bilden, in welcher das 100%ige Streben nach Gottes Willen zum Ziel gesetzt wurde und das ganze Leben auf das Gebet, den Gottesdienst und ein Leben nach dem Evangelium ausgerichtet ist.
2. Die verschiedenen Gemeinschaften
Man unterscheidet heutzutage zwei große Gruppen, in welche sich die Ordensgemeinschaften einteilen lassen: Zum Einen die „aktiven“ und zum anderen die „kontemplativen“ Orden.
Natürlich ist das Gebet für ein Ordensmitglied immer ein großer und wichtiger Bestandteil des Lebens. Jedoch liegt der Schwerpunkt bei den aktiven Gemeinschaften eher auf der Praxis des Arbeitens, zum Beispiel Missionsarbeit, Pflege der Alten und Kranken, Apostolat, Unterricht, Sozialarbeit etc. Diesen Ordensmitgliedern geht es um den direkten Kontakt mit den Menschen und das Aufgehen und Vergessen in der absolten Nächstenliebe durch den Dienst an den Bedürftigen, in welchen sie Christus erkennen und dienen.
Die kontemplativen (also „betrachtenden“) Orden widmen sich als absoluten Schwerpunkt dem Gebet, welchem sie sie zumeist in klausurierten, also „abgeschlossenen“ und abgeschiedenen Klöstern frönen. Diese Ordensbrüder und -schwestern seufzen, bitten und lobpreisen ihr ganzes Leben lang im Gebet vor Gott. Es sind Mystiker, die in der Stille des Schweigens und der immerwährenden Gegenwart Gottes ihre eigene Heiligung ersehnen. Mit ihrem Leben ziehen sie die ganze Welt in ihr Herz und beten Tag und Nacht für das Wohl dieser Welt und der auf ihr wohnenden Menschheit. In der Verborgenheit des Kreuzes beten, opfern, sühnen und lieben sie stellvertretend für alle Bedürftigen. Die kontemplativen Orden sind das betende Herz der Kirche.
Beide Daseinsformen des monastischen Lebens haben also ihre absolute Daseinsberechtigung. Und aus beiderlei Formen sind schon viele Heilige hervorgegangen.
2.1 Gemeinsamkeiten
Gemeinsam ist allen Ordensgemeinschaften der katholischen Kirche, dass sie ein Leben ermöglichen wollen, in denen die engere Nachfolge Jesu Christi für den Einzelnen ermöglicht wird. Das Ordensleben stellt immer eine Antwort auf den Ruf Jesu im Evangelium dar.
Alle monastischen Ordensmitglieder verpflichten sich, nach den sog. „evangelischen Räten“ zu leben. Unter monastischen Orden versteht man Ordensgemeinschaften, deren Angehörige feierliche Gelübde (im Gegensatz zu einfachen Gelübden) ablegen. Nur Angehörige dieser Orden werden in der katholischen Kirche als Mönche bzw. Nonnen bezeichnet. Die Angehörigen der übrigen Ordensgemeinschaften (z.Bsp. Franziskaner) sind Ordensbrüder oder Ordenspriester und Ordensschwestern.
Mönche und Nonnen geloben feierlich, für den Rest ihres Lebens bis in den Tod hinein in
- Keuschheit / Ehelosigkeit,
- Armut,
- im Gehorsam
und nach dem klösterlichen Lebenswandel zu leben.
Der Eintrittsprozess
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1.) Kennenlernphase: Der Interessierte besucht das Kloster in einigen längeren Aufenthalten, in denen er die Gemeinschaft und das Leben des Ordens kennenlernen kann
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2.) Kanditatur: Sollte es ernster werden und die innere Entscheidung zu einer Berufung reifen, so kann die Interessent als Kanditat in die Kandidatur aufgenommen werden. Diese dauert zumeist ein halbes Jahr. Der Kanditat lebt in dieser Zeit in der Gemeinschaft mit und wird in den gesamten Tagesablauf integriert – ohne Pflichten zwar, aber auch ohne interne Rechte.
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3.) Noviziat: Sollte auch dieser Phase erfolgreich vorübergehen und der Wunsch nach einem ernsthaften klösterlichen Eintritt weiter bestehen, so kann der Kanditat das Noviziat erbitten. Der dann sogenannte „Novize“ erhält in einer öffentlichen Feier die ersten Kleidungsstücke des vollständigen Ordengewandes, ist aber durch diese „Unvollständigkeit“ und die zumeist weißen Kleidungsstücke noch als Novize erkennbar. In dieser Zeit bekommt der Novize Noviziatsunterricht und verpflichtet sich, den kompletten Tagesablauf des Klosters mit zu leben. Diese Phase dauert 1-2 Jahre. In dieser Zeit hat der Novize immer noch die Möglichkeit zu gehen und das Kloster frei und ohne Einschränkungen zu verlassen.
- 4.) Zeitliche Profess: Nach dem Noviziat kann der Novize die "zeitliche Profess" ablegen. Wenn der Novize zu gegebener Zeit darum bittet, entscheidet die monastische Gemeinschaft nach alter Tradition mit weißen und schwarzen Kugeln über die Aufnahme des Novizen. Die Gemeinschaft nimmt sich seit jeher die Freiheit, den Anwärter auch abzulehnen. Ist die Gemeinschaft der Meinung, dass der Novize in die klösterlichen Reihen hineinpasst, bekommt er das vollständige Ordensgewand und wird nun Teil der Ordensgemeinschaft, mit eigenen Rechten aber auch Pflichten. Es ist dies die Vorstufe zum ewigen Gelübde des monastischen Lebens. Diese Phase dauert 3-5 Jahre und kann bei Unklarheiten verlängert werden. Die zeitliche Profess wird immer im Hinblick auf die ewige Profess abgelegt. Wer sich keinen ewigen Beitritt zur betreffenden Gemeinschaft vorstellen kann, sollte nicht um die zeitlichen Gelübde ansuchen. Vor dieser Zeit ist der Gläubige nach wie vor frei, den Konvent, wann immer er möchte, zu verlassen.
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5.) Ewige Profess: Nach 8-10 Jahren Entscheidungszeit sollte der ehemalige Kandidat nun zur Gewissheit gekommen sein, ob er dieses Leben fortführen möchte oder nicht. Falls er diesen Schritt gehen möchte, bildet die ewige Profess den krönenden Abschluss des Aufnahmeverfahrens. Der Professe wird nach der Zustimmung des Konvents, die wie immer notwendig ist, in einer öffentlichen Feier in die Ordensgemeinschaft aufgenommen und gelobt, bis zu seinem Tod treu nach den evangelischen Räten und dem klösterlichen Lebenswandel zu leben. Mit dieser Feier bindet er sich lebenslang – je nach Orden – entweder an das Kloster (stabilitas loci) oder an den Orden. Diese Feier kommt einer Vermählung mit Christus gleich, denn der Mönch oder die Nonne nimmt in dieser Feier Christus zum Bräutigam. Eine Trennung vom Kloster ist dann nur noch unter schwersten Umständen möglich, deswegen muss der Schritt der ewigen Gelübde äußerst gut durchdacht sein. Aus diesem Grund darf auch die Zeit vor diesem Schritt zur Klärung verlängert werden. Runde Professjubiläen werden wie Hochzeiten gefeiert (silbernes / goldenes Professjubiläum).
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Novizen | Zeitliche Professen | Ewige Professen |
2.2 Die aktiven Ordensgemeinschaften
Die aktiven Orden sehen in der Regel in der gemeinsamen Eucharistiefeier die geistliche Mitte des Tages. Die Gebetszeiten werden gewöhnlich in einfacher Form verrichtet, das heißt, gemeinsam rezitiert. Das Apostolat der aktiven Orden kann sich sehr unterschiedlich gestalten. Sehen die meisten ihre Aufgabe in der seelsorglichen Betreuung verschiedener Bereiche und Personengruppen, so widmen sich andere der Krankenpflege, der Sozialarbeit, der Erziehungstätigkeit und den verschiedensten karitativen Tätigkeiten und Dienstleistungen am Menschen. Heute kommt der Neuevangelisierung in der Dritten und Vierten Welt sowie der missionarischen Dimension, nicht zuletzt in der eigenen Heimat, eine besondere Bedeutung für die tätigen Orden zu.
Von außen betrachtet könnte man nun meinen, die Arbeit der aktiven Orden wäre zeitgemäßer und realistischer als die der beschaulichen, (kontemplativen) Gemeinschaften. Orientiert man sich jedoch am Gespräch, das Martha, Maria und Christus miteinander führen, in dem der Herr der beschaulichen und stillen Art der Maria scheinbar den Vorzug gibt, so wird der Stellenwert der kontemplativen Gemeinschaften gerade in unserer schnelllebigen Zeit deutlich.
Typischer Tagesablauf eines aktiven Konventes
- 6.10 Uhr: gemeinsame Meditation
- 6.45 Uhr: Laudes (Morgengebet) und Messe anschließend Frühstück
- dann Studium/Beruf
- 12.20 Uhr: Mittagsgebet (Sext)
- 12.30 Uhr: Mittagessen
- nachmittags Studium/Beruf
- 17.50 Uhr: Lesehore und Vesper (Abendgebet)
- 18.30 Uhr: Abendessen
- abends gemeinsame Rekreation (Beisammensein im Kreis der Brüder)
Einige aktive Orden:
- Franziskaner
- Missionsbenediktiner
- Vinzentinerinnen
- Schwestern vom heiligen Herzen Jesu
- Schwestern vom armen Kinde
- Minoriten
- Orden der barmherzigen Brüder
2.2 Kontemplative Ordensgemeinschaften
Die kontemplativen Orden sehen in der Beschauung und Betrachtung einen wesentlichen Bestandteil des geistlichen Lebens. Im Gegensatz zum aktiven Orden gestalten sie alle Vollzüge des Stundengebetes (Matutin in der Nacht, Laudes am Morgen, Terz, Sext und Non zu den jeweiligen Tageszeiten, Vesper am Abend, Komplet zum Tagesschluss) und der eucharistischen Liturgie mit besonderer Feierlichkeit. Dazu kommt, dass die beschaulichen Orden meist längere Zeit am Tag der eucharistischen Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten und der Betrachtung widmen. Die Tätigkeit der Ordensleute in kontemplativen Klöstern ist meist nach innen gerichtet. So befassen sich Mönche und Schwestern beispielsweise mit dem Schreiben von Büchern oder dem Studium der Literatur, mit künstlerischen und kunsthandwerklichen Arbeiten, mit hauswirtschaftlichen Verrichtungen im Kloster und im Garten und mit der Pflege der spirituellen Kultur der jeweiligen Ordensgemeinschaft.
Die Mönche und Schwestern der kontmplativen Orden beten jeden Tag für das Heil und Wohl der Welt. Eine Ordensschwester sagte einmal in einem Fernsehinterview: “Ich wollte immer Missionsschwester werden. Doch mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich einzig und allein durch das Gebet all jene erreichen kann, die ich bekehren möchte.” Dieser Gedanke zieht sich quer durch die Lebensweise der kontemplativen Gemeinschaften. Für dieses innere still werden und den Anspruch, das ganze Leben (Denken, Handeln, Reden) zu einem einzigen Gebet werden zu lassen, begeben sich Mönche und Schwestern in klausurierte Klöster. Die Klausur (von spätlat. clausura „Verschluss“ von lat. claudere „schließen“ und clausus „geschlossen“; verwandt mit Klause) ermöglicht den fast völligen Bruch mit der Außenwelt, ein Leben in eremitischer Ruhe und Stille und das ständige Ausrichten auf Gott hin.
Dass der Mönch bzw. die Schwester in der Abgeschiedenheit der eigenen Zelle eigentlich keine andere Aufgabe hat, als Sühne und Buße zu tun für die Vergehen der Menschheit, innerlich so stark zu lieben, dass die ganze Welt in das Herz eingeschlossen wird und Träne über Träne über die eigene und allgemeine Sündhaftgkeit vergossen wird, stellen schon die Kirchenväter in ihren Werken sowie Thomas von Kempen in seinem Buch “Die Nachfolge Christi” fest. Auch die hl. Teresa vom Kinde Jesu anwortete auf die Frage, was denn der Sinn des karmelitischen Lebens ist: “Zu Lieben, zu beten und zu leiden”.
Zwischen den einzelnen Orden und kontemplativen Gemeinschaften gibt es auch wieder Unterschiede in Strenge, Regeln und Disziplin. So kann zum Beispiel der Orden der Kartäuser als der strengste Orden der katholischen Kirche angesehen werden.
Typischer Tagesablauf eines kontemplativen Konventes
- 05.00 Uhr aufstehen, Laudes, stilles Gebet
- 06.30 Uhr hl. Messe, Danksagung, Terz, Frühstück
- dann Arbeit (z. B. Haus- und Gartenarbeit, Verzieren von Kerzen, Kirchenwäsche)
- 10.30 Uhr Unterricht für die Kandidatinnen und Novizinnen
- 11.15 Uhr Sext, Mittagessen und gemeinsame Rekreation
- 13.00 Uhr Zurückgezogenheit in der Zelle
- 14.00 Uhr Non
- 14.30 Uhr geistliche Lesung
- 15.00 Uhr Arbeit
- 16.45 Uhr Vesper, stilles Gebet
- 18.00 Uhr Abendessen, gemeinsame Rekreation
- 19.30 Uhr Komplet, freie Zeit in Stille
- 21.00 Uhr Lesehore, Nachtruhe
Einige kontemplative Ordensgemeinschaften:
- Benediktiner
- Karmeliten
- Kartäuser
- Trappisten
- Zisterzienser
- Klarissen
Mystik
Ein besonderer Aspekt des kontemplativen Lebens ist die Mystik. Der Mystiker strebt nach der inneren Vereinigung mit Gott. Dies möchte er durch intensives Beten und (christliche!) Meditation, Askese, Buße und ein allgemein gottgefälliges Leben erflehen. Bekannte Mystiker waren Hildegard von Bingen, Teresa von Avila, Teresa vom Kinde Jesu, Meister Eckhart und Johannes vom Kreuz. Wenn sich eine Seele auf den Weg der Vereinigung mit Gott macht, so durchläuft sie zumeist drei Stufen:
- 1. Abtötung der Sinne, Begierden und Leidenschaften
- 2. Das Sterben der Seele
- 3. Die Vereinigung mit Gott
Dieser schmerzhafte und läuternde Prozess zieht sich über Jahre hinweg hin. Johannes von Kreuz schrieb in seinem Buch „Die dunkle Nacht“ von den dunklen Phasen der Gottesferne, die er in extremer Form erlebte. Auch Teresa von Avila schreibt in ihrem Buch „Die innere Burg“, in welcher sie die Vereinigung mit Gott in sieben Stufen beschreibt, Dinge, die sich „kaum in begreifbare Worte fassen lassen“. Der Weg einer Seele, die sich auf den Weg zu Gott macht, gleicht eben der alten Regel, die wir überall beobachten können: Etwas muss Altes muss sterben, damit etwas Schöneres daraus entstehen kann. So muss der Samen sterben, damit die Blume daraus wachsen kann, Jesus Christus musste sterben, um uns das Himmelreich zu erschließen und die Seele des Menschen muss innerlich den Tod sterben, wenn sie zur höheren Vereinigung mit Gott gelangen möchte.
Diese dunklen Nächte lassen sich jedoch nicht nur auf das enge Feld der Mystiker beschränken, sondern können jeden Menschen betreffen, der wahrlich nach Gott strebt. Doch immer sollten wir uns dabei vor Augen halten, dass Gott all dies zu unserem Heile tut. Im Rückblick auf diese Ereigniss der dunklen Nächte schrieb Johannes vom Kreuz, dass diese Erfahrungen „äußerst wertvoll für die Seele“ seien.
Wenn Sie sich für den Beitritt in eine Ordensgemeinschaft interessieren, sollten Sie sich zuallererst an einen geistlich erfahrenen Priester Ihres Vertrauens wenden und Ihm Ihren Wunsch darlegen. Gleichzeitig können Sie sich über die verschiedenen Spiritualitäten der Orden informieren, das Internet bietet zahlreiche Informationen dazu. Eine gute Anlaufadresse ist die Homepage "Orden Online", welche Sie in unserer Linkliste finden. Zusammen mit Ihrem geistlichen Begleiter überlegen Sie sich, ob Sie für dieses Leben geeignet sein könnten. Kommen Sie zu dem Schluss, dass dieser Wunsch der Ruf Gottes ist und Sie sich dazu in der Lage sehen, treten Sie mit der Gemeinschaft Ihrer Wahl in Kontakt. In Klöstern wird der /die Novizenmeister/in der/die erste Ansprechpartner/in sein, aber auch andere Mitglieder werden Sie an die richtige Stelle verweisen. Machen Sie sich vertrauensvoll auf den Weg!
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Bilder in Zusammenarbeit mit Bruno Rotival

















































