Die Kraft des liebenden Gebets

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emoto_mikroskopAlles begann, als der japanische Dr. Masaru Emoto in einem Buch las, dass Schnee seit Millionen von Jahren in immer andere Schneekristalle zerfällt und kein einziger dem anderen gleicht. Von dieser Aussage angeregt kam er 1997 auf die Idee, Wasser einzufrieren und die Eiskristalle zu fotografieren. Die Entdeckungen die er dabei machte sind eine Sensation.

Nachdem sich Emoto alle notwendigen technischen Gerätschaften besorgt hatte, begann er sich an die optimale Umgebung für die Entwicklung von Eiskristallen heranzutasten. Dazu muss eine gewisse Kühltemperatur und –dauer gehalten werden. Bis Dr. Emoto endlich mit den Fotoergebnissen zufrieden war, vergingen zwei Monate. Dann waren die optimalen Einstellungen und Verfahren gefunden und die eigentliche Arbeit konnte beginnen:

Einzelne Wasserproben wurden in Mengen zu je 100 Tropfen in eine Petrischale überführt und dann für zwei Stunden eingefroren. Nach der Herausnahme der Eiskristalle wurden diese unter ein Mikroskop mit 500facher Vergrößerung gelegt, um von dort fotografiert zu werden. Dies alles fand in einem kleinen Kühlraum statt, in welchen das Mikroskop und die Kamera herein passten.

 

Die ersten Tests

Am Anfang entnahm Emoto Proben von verschiedenen Wassersorten; so zum Beispiel Flusswasser, Leitungswasser, Quellwasser, Seewasser, Sumpfwasser und Regenwasser. Eine erste Analyse brachte eine differenzierte Betrachtung der japanischen Wasserqualität zutage. Dabei zeigte sich ein erstes erstaunliches Merkmal: Je hochwertiger und gesünder ein Wasser war, desto vollkommener waren die entstandenen sechstrahligen Eiskristalle, wohingegen die Kristalle von qualitativ geringem Wasser halb zerfallen oder gar nicht gebildet waren. So wies Wasser aus reinen Quellen fast perfekt geformte Kristalle auf, während Wasser aus Trinkwasserreservoiren, welche mit Desinfektionsmitteln angereichert sind um es trinkbar zu machen, eine vollkommen zerstörte Kristallstruktur auf.

Das erste Merkmal war also: Umso schöner die Kristalle einer Wasserprobe anzusehen sind, desto reiner und gesünder sein Wasser.

Auf der Suche nach besonders reinem Quellwasser stellten sich Schwierigkeiten heraus, da hohe Anteile des Grundwassers durch chemische Substanzen des Menschen verseucht sind. Das Wasser aus Ländern wie London wies kaum Kristalle auf, während zum Beispiel das Wasser aus Manaous in Brasilien die mitunter besten Kristalle hervor brachte. In Brasilien sind die Desinfektionsbestimmungen nicht so streng wie in modernen Ländern.

 

Das Wasser aus Lourdes

Schließlich wurden auch Wasserproben aus der Quelle im Marienwallfahrtsort Lourdes entnommen und untersucht. Es stellte sich heraus, dass die Eiskristalle dieses Wassers besonders schön waren. So schön, dass Dr. Emoto nun überlegte, ob es einen Zusammenhang zwischen der katholischen Mystik und der besonderen Reinheit dieses Gnadenwassers geben könne, durch welches schon tausende Menschen innere und äußere Heilung erfuhren.

lourdes
Kristall aus der Lourdesquelle

 

Lässt sich Wasser beeinflussen?

Emoto kannte die Ergebnisse des Experiments, in welchem Kühe bei der Beschallung durch klassische Musik von Mozart mehr und qualitativ hochwertigere Milch geben. Doch wie verhält sich der Einfluss von Musik auf Wasser?

In einem ersten Experiment wurde dazu destilliertes („totes“) Wasser eingefroren und untersucht. Es zeigte sich, dass es nicht in der Lage war Kristalle zu bilden. Nun stellte man ein Glas destilliertes Wasser zwischen zwei Lautsprecher und lies ein Musikstück bei normaler Lautstärke abspielen. Danach fror man dieses Wasser ein und untersuchte es am nächsten Morgen. Das erstaunliche Ergebnis:

Das Wasser hatte angefangen, schöne Eiskristalle zu bilden.

 

Können aufgeschriebene Wörter Wasser beeinflussen?

Dieses Ergebnis war äußerst beeindruckend. Es schien also durchaus eine enorme Beeinflussung von Musik auf das Wasser zu geben. Dr. Emoto ging hoffnungsvoll noch einen Schritt weiter: Er machte einen Computerausdruck der zwei Wörter „Danke“ und „Dummkopf“ und klebte diese jeweils an zwei Fläschchen mit dem gleichen Wasser. Diese blieben wiederum über Nacht stehen und wurden am nächsten Morgen untersucht.
Die Untersuchung wurde so ausgeführt, dass die Fotografen nichts von den Aufdrucken auf den Flaschen wussten. Ebenfalls wurde das Fotografenteam einmal komplett ausgetauscht, um jede geistige Beeinflussung des Experiments zu unterbinden. Die Fotografen hatten lediglich die Aufgabe, Fotos der Kristalle zu machen.

Wörter:

Emoto_danke
"Danke"
emoto_krank
"Ich töte dich"
emoto_theresa
"Mutter Theresa"
emoto_hitler
"Adolf Hitler"

Nach diesem Resultat wurden Musikstücke mit positiven und negativen Charakter gewählt und so wie im vorangegangenen Experiment untersucht. Die Ergebnisse können Sie hier sehen:
emoto_mozart
Mozarts Symphonie Nr. 40
emoto_metal
Heavy Metal

Können Gedanken Wasser beeinflussen?

Nach diesen unerwarteten Ergebnissen untersuchten Emoto und sein Team nun die alles entscheidende Frage: Können Gedanken Wasser beeinflussen? Ist es möglich, dass der Geist die Materie beherrscht, woraus sich schlussfolgern ließe, dass die Materie dem menschlichen Geist untergeordnet ist?

Nach einem großen Erdbeben in Kobe (Japan) wurden von seinem Team Wasserproben entnommen. Es zeigte sich, dass alle Kristalle im Wasser zerstört waren. Die Angst, Trauer und Panik der Menschen schien sich im Wasser eingespeichert zu haben. Nach drei Monaten, in denen weltweit Menschen die Opfer des Erdbebens unterstützten, begann sich wieder eine Kristallstruktur zu bilden. Die neue Situation der Menschen spiegelte sich im Wasser wieder.

emoto_500Dr. Emoto ging noch einen Schritt weiter. Er schickte 500 Kursteilnehmern einen Brief mit folgendem Inhalt: "Am 2. Februar 1997 um 14.00 Uhr werde ich ein Gefäß mit qualitativ geringem Leitungswasser aus Shinagawa-Ku (Tokio) auf mein Pult stellen. Bitte übertragen Sie zu dieser Zeit aus ganz Japan Ihre Gefühle darauf. Damit das Wasser rein wird, sollen Sie den Gedanken 'Seele der Liebe' schicken und den Wunsch, das Wasser möge gereinigt werden. Vielen Dank."

Das sich das Wasser so unglaublich offensichtlich und stark verändert hätte niemand der Forscher, die nach diesem Experiment den Tränen nahe waren, für möglich gehalten. Wasser verändert durch bloße Gedanken selbst über eine Entfernung hinweg seine Kristallstruktur!

 

Der letzte Beweis

emoto_see

Der Mönch Kato Huki führte am Fujiwara-Damm ein letztes Experiment durch. Er betete am Ufer des Sees eine volle Stunde um die Reinigung des Wassers. Das Bild der Seekristalle vor dem Gebet sah äußerst unansehnlich aus. Nach dem Gebet geschah das, was keiner für möglich gehalten hätte: Das Wasser formte wunderschöne Kristalle, die solch eine Schönheit ausstrahlte, wie die Forscher sie vorher noch nie bei einem Eiskristall gesehen hatten. Die Liebe formte die mit Abstand schönsten Kristalle im Wasser. Es wurde sogar ein Bild mit einem siebeneckigem Kristall aufgenommen, in welchem sich ein weiteres Sechseck gebildet hatte (siehe links). Alles auf Grund des Gebets eines einzelnen Menschen.

 

Die Schlussfolgerungen

Man kann sagen, wir haben hiermit den wissenschaftlichen und dokumentieren Beweis für die Kraft des Geistes und der positiven Gedanken vorliegen. Von so vielen Menschen wird man gefragt: „Warum betet ihr so viel, was soll das alles bringen?“ Was es bringt, können Sie hier in eindrucksvoller Weise einsehen.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Erde sowie der Mensch zu jeweils 70% aus Wasser bestehen und es als Grundelement in allem was es auf dem Erdenrund gibt steckt, wird hiermit deutlich, dass das Gebet und das positive Denken, das liebevolle Miteinander und das hoffnungsvolle durchs-leben-gehen in der Lage sind, die komplette Welt inklusive der auf ihr lebenden Menschen zu ändern. Das ist der ultimative wissenschaftliche Beweis dafür, dass kein Gebet, keine wohlwollende Handlung, kein einziger liebevoller Akt wirkungslos ist. Dies ist der Beweis dafür, dass es nicht unnütz ist mit dem Ideal der Nächstenliebe (auch für seine Feinde und unhöfliche / -freundliche Menschen) sein Leben zu bestreiten und immer auf die Liebe zu setzen. Dies ist der wissenschaftliche Beweis für all das, was der Herr uns gelehrt hat, als er sagte, dass es kein größeres Gebot als jenes der Liebe gibt.

Weiterhin macht es uns deutlich, wie wichtig das so weithin aus der Mode gekommene Tischgebet und segnen aller Mahlzeiten ist, was uns der Heiland vormachte. Das Segnen der Mahlzeiten hat die Macht und Kraft, es von allen schädlichen Einflüssen zu befreien und besitzt anscheinend lebenserhaltene Maßnahmen von ungeahnter Wichtigkeit.

Wer kennt nicht die Begebenheit des Heiligen Abts Benedikt, vor dessen Segen ein mit Gift gefüllter Kelch wie von einem Stein getroffen zerbarst, welcher ihm von seinen Mitbrüder gereicht werden sollte? Oder wie er im flehenden, mitleidigen Gebet eine zerbrochene Schüssel einer Frau wundertätig kittete? Wer kennt nicht die wundervolle Brot- und Fischvermehrung Jesu? Wer kennt nicht die Vermehrung des Weins bei der Hochzeit zu Kana?

Dies ist der wissenschaftliche Beweis dafür, dass der Geist weit über der Materie steht – dass es der Geist ist, der die Materie beeinflusst und nicht umgekehrt (an dieser Stelle ein lieber Gruß an alle Zölibatsgegner und Wunderkritiker).

Dies ist ein weiterer Hinweis der Natur auf Gott, so wie die gesamte Schöpfung auf Ihn, den einen Herren ausgerichtet ist.

Vor allem zeigt es, dass jeder einzelne (!) Mensch in der Lage ist, zu einer Sonne in seiner dunklen Umgebung zu werden, die von der leuchtenden Kraft Gottes zeugt und somit die gesamte Umgebung erhellt. Hier wird deutlich, was ein Mensch alleine bewegen kann. Je mehr Menschen sich in den Dienst der Liebe stellen, in jeder noch so kleinen Tat, umso größer wird die Frucht der Rückkehr zu Gott sein. Durch die Ergebnisse dieses Experiments können wir mehr in das Mysterium der Lehre Jesu Christi eintauchen und es zu verstehen ergründen, denn selbstverständlich fußt seine Lehre auf reell existierenden Zusammenhängen des Lebens. Umso schöner ist es, wenn wir einen kleinen Bruchteil dessen, was wir höchstwahrscheinlich komplett erst im Angesichte Gottes begreifen werden zu verstehen lernen und mit einem größeren Verständnis für die Weisungen Gottes durch das Leben gehen.

 

 

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