“Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott das Universum geschrieben hat.”
Galileo Galilei
"Nicht die Sichtbare, vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche; sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich nicht geben kann und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer so zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott. Zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch. Sie schließen sich nicht aus, wie manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander."
Max Planck (1858 - 1947), Nobelpreisträger für Physik und Begründer der Quantentheorie
"Wenn in den letzten Jahrzehnten der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht."
Fried. Dessauer, deutscher Biophysiker
"Keiner meiner Patienten, der seine religiöse Lebenshaltung nicht wiedererlangte, wurde wirklich geheilt."
C.G. Jung, Begründer der analytischen Psychologie
"Ich erkläre mit Stolz, daß ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur als Katholik, sondern auch als Wissenschaftler."
G. Marconi, ital. Physiker, Nobelpreisträger
"... den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: GOTT!"
Thomas Edison (1847-1931), amerikanischer Erfinder, über 2000 Patente
"Die große Fülle moderner Entdeckungen ... hat den alten Materialismus vollkommen zerstört... Das Universum zeigt sich heute unseren Augen als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus."
J. Ambrose Fleming (1849-1945), brit. Physiker und Radiotechniker
"Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht."
Friedrich Dessauer (1881-1963,) deutscher Biophysiker und Naturphilosoph, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie
"Echte und wahre Naturwissenschaft und Philosophie müssen zum Gottesglauben führen."
J.R. von Mayer (1814-1878) deutscher Arzt, Physiker, Entdecker des Energieerhaltungssatzes
"Ich erkläre mit Stolz, daß ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebets. Ich glaube nicht nur als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler."
G. Marconi (1874-1937) italienischer Physiker, Erfinder der drahtlosen Telegrafie, Nobelpreis 1909
Max Planck (1858 - 1947), Nobelpreisträger für Physik und Begründer der Quantentheorie
"Wenn in den letzten Jahrzehnten der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht."
Fried. Dessauer, deutscher Biophysiker
"Keiner meiner Patienten, der seine religiöse Lebenshaltung nicht wiedererlangte, wurde wirklich geheilt."
C.G. Jung, Begründer der analytischen Psychologie
"Ich erkläre mit Stolz, daß ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur als Katholik, sondern auch als Wissenschaftler."
G. Marconi, ital. Physiker, Nobelpreisträger
"... den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: GOTT!"
Thomas Edison (1847-1931), amerikanischer Erfinder, über 2000 Patente
"Die große Fülle moderner Entdeckungen ... hat den alten Materialismus vollkommen zerstört... Das Universum zeigt sich heute unseren Augen als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus."
J. Ambrose Fleming (1849-1945), brit. Physiker und Radiotechniker
"Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht."
Friedrich Dessauer (1881-1963,) deutscher Biophysiker und Naturphilosoph, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie
"Echte und wahre Naturwissenschaft und Philosophie müssen zum Gottesglauben führen."
J.R. von Mayer (1814-1878) deutscher Arzt, Physiker, Entdecker des Energieerhaltungssatzes
"Ich erkläre mit Stolz, daß ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebets. Ich glaube nicht nur als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler."
G. Marconi (1874-1937) italienischer Physiker, Erfinder der drahtlosen Telegrafie, Nobelpreis 1909
"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin."
A.S. Eddington (1882-1946) britischer Physiker und Astronom
"Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. - Die gängige Vorstellung, ich sei Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft."
Albert Einstein (1879-1955) Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreis 1921
Friedrich Nietzsche (1844-1900) atheistischer Philosoph, konnte sich selbst aber nicht verzeihen und haßte schließlich sich, "Gott und die Welt", besonders als er seine Karriere abbrechen mußte und vereinsamt an den Folgen einer Geschlechtskrankheit dahinsiechte. In seinem Kampf gegen Gott ist auch für Nietzsche Gott dennoch eine Realität: "Dem unbekannten Gott... dem ich in tiefster Herzenstiefe Altäre feierlich geweiht, daß allezeit mich deine Stimme wieder riefe. Darauf erglüht tiefeingeschrieben das Wort: dem unbekannten Gotte. Sein bin ich, ob ich in der Frevler Rotte auch bis zur Stunde bin geblieben. Sein bin ich - und ich fühl die Schlingen, die mich im Kampf darniederziehn und, mag ich flieh'n, mich doch zu seinem Dienste zwingen... Du Unfaßbarer, mir Verwandter! Ich will dich kennen, selbst dir dienen!"
"Man kann mit Sicherheit sagen, daß all meine Patienten über 35 Jahre krank wurden, weil sie das verloren hatten, was die lebendigen Religionen ihren Anhängern gegeben haben. Und keiner von ihnen, der seine religiöse Lebenshaltung nicht wiedererlangte, wurde wirklich geheilt."
C.G. Jung (1875-1961) Begründer der analytischen Psychologie:
"Das Auge, der Flügel eines Schmetterlings genügen, um einen Gottesleugner zu vernichten."
D. Diderot (1713-1784) französischer Schriftsteller und Philosoph der Aufklärung:
"Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen."
Aristoteles (384-322 v. Chr.) griechischer Philosoph
"Ich denke über die Weltordnung nach, um sie unausgesetzt zu bewundern und den weisen Schöpfer anzubeten, der sich in ihr offenbart."
J.J.Rousseau (1712-1778) frz.-schweizer Schriftsteller und Kulkturphilosoph
"Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, daß sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie alleine sind, zweifeln sie."
Seneca (4 v. Chr. -65 n.Chr.) röm. Dichter und Philosoph
"Ich zögere nicht zu sagen, daß ich der Existenz Gottes mehr gewiß bin als unserer Anwesenheit in diesem Raum."
M. Gandhi (1869-1948) ind. Staatsmann
"Die gelegentlich gehörte Meinung, daß wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, daß wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Nur ein erneuter Glaube an Gott kann die Wandlung herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten könnte. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze!"
Wernher von Braun (1912-1977) deutsch-amerikan. Physiker und Raketeningenieur
"Die moderne Entwicklung hat die früheren Hindernisse einer Harmonie von Naturwissenschaft und religiöser Weltauffassung beseitigt. Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Einwand mehr gegen einen Schöpfergott."
Pascal Jordan(1902-1980) deutscher Physiker, einer der begründer der Quantenmechanik
"Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten."
Carl F. Gauß (1777-1855) deutscher Mathematiker und Physiker
"Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen."
Justus von Liebig (1803-1873) deutscher Chemiker, Begründer der Agrikulturchemie
A.S. Eddington (1882-1946) britischer Physiker und Astronom
"Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. - Die gängige Vorstellung, ich sei Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft."
Albert Einstein (1879-1955) Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreis 1921
Friedrich Nietzsche (1844-1900) atheistischer Philosoph, konnte sich selbst aber nicht verzeihen und haßte schließlich sich, "Gott und die Welt", besonders als er seine Karriere abbrechen mußte und vereinsamt an den Folgen einer Geschlechtskrankheit dahinsiechte. In seinem Kampf gegen Gott ist auch für Nietzsche Gott dennoch eine Realität: "Dem unbekannten Gott... dem ich in tiefster Herzenstiefe Altäre feierlich geweiht, daß allezeit mich deine Stimme wieder riefe. Darauf erglüht tiefeingeschrieben das Wort: dem unbekannten Gotte. Sein bin ich, ob ich in der Frevler Rotte auch bis zur Stunde bin geblieben. Sein bin ich - und ich fühl die Schlingen, die mich im Kampf darniederziehn und, mag ich flieh'n, mich doch zu seinem Dienste zwingen... Du Unfaßbarer, mir Verwandter! Ich will dich kennen, selbst dir dienen!"
"Man kann mit Sicherheit sagen, daß all meine Patienten über 35 Jahre krank wurden, weil sie das verloren hatten, was die lebendigen Religionen ihren Anhängern gegeben haben. Und keiner von ihnen, der seine religiöse Lebenshaltung nicht wiedererlangte, wurde wirklich geheilt."
C.G. Jung (1875-1961) Begründer der analytischen Psychologie:
"Das Auge, der Flügel eines Schmetterlings genügen, um einen Gottesleugner zu vernichten."
D. Diderot (1713-1784) französischer Schriftsteller und Philosoph der Aufklärung:
"Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen."
Aristoteles (384-322 v. Chr.) griechischer Philosoph
"Ich denke über die Weltordnung nach, um sie unausgesetzt zu bewundern und den weisen Schöpfer anzubeten, der sich in ihr offenbart."
J.J.Rousseau (1712-1778) frz.-schweizer Schriftsteller und Kulkturphilosoph
"Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, daß sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie alleine sind, zweifeln sie."
Seneca (4 v. Chr. -65 n.Chr.) röm. Dichter und Philosoph
"Ich zögere nicht zu sagen, daß ich der Existenz Gottes mehr gewiß bin als unserer Anwesenheit in diesem Raum."
M. Gandhi (1869-1948) ind. Staatsmann
"Die gelegentlich gehörte Meinung, daß wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, daß wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Nur ein erneuter Glaube an Gott kann die Wandlung herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten könnte. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze!"
Wernher von Braun (1912-1977) deutsch-amerikan. Physiker und Raketeningenieur
"Die moderne Entwicklung hat die früheren Hindernisse einer Harmonie von Naturwissenschaft und religiöser Weltauffassung beseitigt. Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Einwand mehr gegen einen Schöpfergott."
Pascal Jordan(1902-1980) deutscher Physiker, einer der begründer der Quantenmechanik
"Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten."
Carl F. Gauß (1777-1855) deutscher Mathematiker und Physiker
"Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen."
Justus von Liebig (1803-1873) deutscher Chemiker, Begründer der Agrikulturchemie
"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."
Werner Heisenberg, Atomphysiker
Werner Heisenberg, Atomphysiker










