Die heilige Familie
Ein Segen für das eigene Haus und die Welt
Diese Foto wurde während der hl. Messe, im Moment der Wandlung aufgenommen. Auf dem entwickelten Foto zeigte sich nachher das Abbild der Heiligen Familie. Im unteren linken Eck ist noch der Priester zu sehen, welcher die konsekrierte Hostie in die Höhe hält. Aus den Händen Mariens wird in jeder heiligen Messe der Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi Gott Vater dargebracht, zum Heil unserer Seelen. Wegen meines Zweifels der Echtheit dieser Aussage, sandte ich die Fotos nach Italien, in die Nähe von Rom, um es von einer begnadeten Person begutachten zu lassen. Ich erhielt darauf die Antwort, dass das Bild wahrhaft authentisch ist. Auf die Frage, woher das Bild kommt, sagte Jesus: "Es ist nicht wichtig, woher und von wem das kommt. Niemand soll sich die Ehre nehmen. Mit diesem Bild will ich der Welt Hilfe bringen ..." Er hebt hervor: "Es ist die Familie von Nazareth. Es ist sehr wertvoll, um es in die Familien zu bringen; es bringt meinen Segen. Mit ihm kommt Glauben, Gebet und meine Gegenwart. Ich selber komme damit ins Haus".
Jesus
Dieses Bild des Antlitz' Jesus' von Nazareth erschien wundersam, als Fotos von der Wiederauffindung eines Abendmahl-Kelches gemacht wurden, welcher während dem spanischen Zivilkrieg (1936-39) geraubt und dann zum Tabernakel einer spanischen Kirche zurückgebracht wurde.
Das Grabtuch Jesu
Im Jahre 1978 hatte ein Forscherteam der NASA die Erlaubnis erhalten, am Turiner Grabtuch umfangreiche Tests durchzuführen. Mit Hilfe diverser Techniken erhielten die Forscher vom Gesicht des hl. Grabtuches eine dreidimensionale Fotografie. Nun erstellte man ein Positiv des Bildes, welches sich ja bekanntlich als fotografisches Negativ auf dem hl. Grabtuch befindet. Bei der Überprüfung des Ergebnisses bemerkte ein NASA-Forscher (ein Atheist), beim siebten Abdruck des Bildes, ein vollständiges Christus-Antlitz mit geöffneten Augen - und nicht wie auf dem hl. Grabtuch - mit geschlossenen Augen. Das hinterließ auf diesen Forscher solch einen Eindruck, dass dieser sich zum christlichen Glauben bekehrte.
Maria in San Damiano
Dieses Bilder entstanden in San Damiano (Italien). Eine Frau fotografierte die Marienstatue vor dem Toreingang der örtlichen Kirche. Beim Entwickeln entstand aber diese wunderbare, lebensechte Madonna, welche ein komplett anderes äußeres Erscheinungsbild aufweißt, als die Statue. Auch der Hintergrund veränderte sich vollkommen. Maria hält den Rosenkranz in der Hand und erscheint mit ihrem vereinten Herzen und dem Herz ihres göttlichen Sohnes auf der Brust. Auf dem zweiten Bild ist eine protraitierte Nahaufnahme des Antlitzes der Heiligen Muttergottes zu sehen.
Medjugorje
Entstehungsgeschichte:
An einem Tag im Jahr 1986 ging ein Pilger ziemlich erschöpft den Kreuzberg in Medjugorje hinunter und hörte plötzlich ein Rufen hinter sich. Er drehte sich um, sah aber nur in einiger Entfernung das Kreuz oben am Berg.
Als sich dies nach dreimaligem Rufen nicht änderte, bekam er impulsiv den Gedanken: "Fotografiere!" Das tat er auch.
Nach der Entwicklung des Films war er nicht wenig überrascht, als sich, statt des Kreuzes von Medjugorje, das Bildnis Mutter Maria mit dem Jesuskind auf dem Arm zeigte.
Dieses fotografierte Wunder ereignete sich in den Wolken über dem Kreuzberg in Medjugorie. Das Antlitz des Heilands Jesus Christus schwebte fast senkrecht über dem Kreuz, dessen heilender Flüssigkeitsausstoß schon vielen Menschen geholfen hat.
Maria in Ägypten
Ägypten ist das einzige Land außerhalb Israels, in dem sich die Heilige Familie mit Jesus Christus aufgehalten hat. Im Ort Zeitoun hat die fromme Khalilfamilie 1925 den Bau einer Koptisch-Orthodoxen Kirche gestiftet, die nach Maria benannt ist. Dabei erhielt ein Mitglied dieser Familie die Prophezeiung, daß hier die Muttergottes erscheinen werde. In der Nacht vom 2. auf den 3. April 1968 begannen die stundenlangen Erscheinungen Mariens, während denen sie kein Wort sagte, aber hunderttausende Menschen aller Religionen seelisch zutiefst bewegte, darunter viele Moslems und Bischöfe der katholischen und orthodoxen Kirche. Die Tatsache, daß sie vor so vielen hohen geistlichen Würdenträgern der verschiedenen religiösen Bekenntnisse erschien, war und ist beispiellos. Die Erscheinungen endeten im Sommer 1968. Bischof Athanasius der koptisch-katholischen Kirche berichtet von der Erscheinung am 2. April 1968: «Die Vielzahl der Menschen war erdrückend. Es war schwer, sich hindurchzudrängen, doch ich versuchte es, bis ich endlich unter der Gestalt zu stehen kam. Fünf oder sechs Meter oberhalb der Kuppel stand sie, in voller Größe, leuchtend wie eine phosphoreszierende Statue, aber beweglich, lebendig, sowohl die Gestalt als auch das Gewand bewegten sich. Es war schwer, über die ganze Zeit hinweg meinen Platz unter der Figur zu behaupten, denn die Menschenwogen schoben sich die ganze Zeit über hin und her. Ihre Anzahl mochte sich um Hunderttausend bewegen. Ich glaube, daß ich wohl innerhalb einer Stunde acht- bis neunmal vor der Gestalt über der Kuppel zu stehen kam. Dann fing ich an zu ermüden und dachte mir, es sei nun genug. Als ich der Menschenmenge den Rücken gekehrt hatte, hörte ich Rufe. Es erschien mir unrecht fortzugehen, während die Muttergottes noch dort war. Das Gitter, das den Hof begrenzte, war niedergestoßen worden, daher kehrte ich zum Amtsgebäude zurück, das auf der Rückseite der Kirche gelegen ist. Dort drinnen stand ich dann noch eine weitere Stunde von vier bis fünf Uhr, in den Anblick der leuchtenden Gestalt versunken. Unsere liebe Frau wandte sich gen Norden, winkte mit der Hand, segnete die Leute und auch diejenigen in der Richtung, in der wir standen. Sie selbst war ruhig, voller Herrlichkeit. Ihr Gewand bewegte sich im Winde. Es war, ich muß es betonen, ein übernatürlicher, ein himmlischer Anblick. Ich erblickte auch eine große, eigenartige Taube. Sie war hinter uns hergekommen, ich weiß nicht von wo. Sie flog zur Kirche und wieder zurück. Mehrere helle Lichter zuckten über uns hin. Die Menschen um uns herum beteten. Moslems zitierten Verse aus dem Koran. Griechen beteten in Griechisch. Andere sangen koptische Hymnen. Was uns alle anzog, war ein Etwas, das über ein menschliches Erlebnis hinausging. Es fesselte uns. Da stand ich nun und mühte mich, das Antlitz, die Gesichtszüge der Gestalt zu unterscheiden. Ich sah etwas um die Augen und den Mund herum, aber doch nicht die eigentlichen Züge. Gegen fünf Minuten vor fünf begann die Erscheinung zu verblassen. Das helle Licht machte einer Wolke Platz, die zuerst hell und dann immer blasser wurde, bis sie verschwand. Später war ich noch sehr oft am Erscheinungsort. Diese Erscheinung aber hat doch den größten Eindruck bei mir hinterlassen!»
Das heilige Messopfer
Im Jahr 1932 entstand dieses Foto. Während der ersten heiligen Messe des Primizianten P. Palmatius Zilligen wurde es fotografiert. Erst bei der Entwicklung zeigte sich auf dem Bild, was sich während der Wandlung in jeder heiligen Messe unsichtbar vollzieht: "Und er nahm das Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird." Brot und Wein sind nach den Wandlungsworten eines geweihten Priesters wahrhaft Leib und Blut Jesu Christi, dessen Sühneopfer von allen Priestern dieser Erde in allen Messen Gottvater dargebracht werden.














